Zu Fuß von Marburg bis nach Kassel

Eine Geschichte aus dem Hause Vetter

Dass eine Institution, wie das Café Vetter seinen Platz in der Marburger Oberstadt so lange und erfolgreich schon hält hat seine Gründe.
Von Generation zu Generation wurden Wissen, Hingabe und Fleiß von Vater zu Sohn weitergegeben und an der Seite der Vetter Männer gab es auch schon immer starke Frauen.

Das die Vetter´sche Familie aber nicht nur mit Feuereifer in der Backstube das Zepter schwingt hat Wilhelm Vetter 1982 bewiesen.

Aus einer feierabendlichen Witzelei wurde Ernst. Um 1600DM und 100 Liter Bier wettete der heute Senior, dass er in nur einem Tag zu Fuß die ganze Strecke bis nach Kassel laufen werde.

Gesagt,Getan Am 26.Juli, einem nicht allzu sonnigen Tag, das war seine Bedingung machte sich Wilhelm auf den 91 Kilometer langen Weg.

Start war das Ortsschild der Stadt Marburg und Ziel das, der Stadt Kassel.

Mit Turnschuhen, die heute vergoldet auf ihrem Ehrenplatz im Hause Vetter stehen, bezwang der junge Konditormeister die komplette Strecke über B3 und Autobahn in nur 11 Stunden und war damit glorreicher Gewinner dieser wahnwitzigen Wette.

An Tatkraft und Willensstärke hat es also wirklich noch nie gefehlt und der Gewinn wurde gespendet.

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